Zuletzt aktualisiert am 24. Januar 2019

Seit 1998 arbeitet Christina von Trepka bei Ford im Entwicklungszentrum. Dort hat sie schon bei der Konstruktion vieler Fahrzeugkomponenten mitgewirkt. Zurzeit ist sie für die Entwicklung von Querlenkern verantwortlich. /Bildquelle: Müller, Weede

Seit 1998 arbeitet Christina von Trepka bei Ford im Entwicklungszentrum.
Dort hat sie schon bei der Konstruktion vieler Fahrzeugkomponenten mitgewirkt.
Zurzeit ist sie für die Entwicklung von Querlenkern verantwortlich.


„Mathematik und Physik fielen mir schon immer leicht, ein rein naturwissenschaftliches Studium wäre mir aber zu trocken und theoretisch gewesen.“ /Bildquelle: Müller, Weede

„Mathematik und Physik fielen mir schon immer leicht, ein rein naturwissenschaftliches Studium wäre mir aber zu trocken und theoretisch gewesen.“


Christina von Trepka, Maschinenbauingenieurin bei Ford im Entwicklungszentrum prüft mit Messlehre die Fertigungstoleranzen. /Bildquelle: Müller, Weede

„Für mich verbindet Maschinenbau Theorie mit Praxis.“
Jedes Hundertstel zählt, damit am Ende alles passt. Christina von Trepka kontrolliert, ob die Fertigungstoleranzen eingehalten wurden.


Christina von Trepka, Maschinenbauingenieurin bei Ford, wertet Motorengeräusche aus. /Bildquelle: Müller, Weede

„Vor allem die Abwechslung in meinem Job hat ihren Reiz, kein Tag ist wie der andere.“
Christina von Trepka bei der Auswertung von Motorengeräuschen.


Christina von Trepka, Maschinenbauingenieurin bei Ford, spricht mit Kollegen über Messwerte. /Bildquelle: Müller, Weede

„Technisches Fachwissen, hohe Kommunikationsfähigkeit und Neugierde sind Fähigkeiten, die eine Ingenieurin auszeichnen.“

Diskussionen gehören genau wie Messwerte zum Arbeitsalltag.


Christina von Trepka, Maschinenbauingenieurin bei Ford, arbeitet an einem Motor. /Bildquelle: Müller, Weede

„Man ist stolz, wenn man etwas zum Endprodukt beigetragen hat.“

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