In Hollywoodfilmen gibt es keine Mathematikerinnen und auch sonst wenig Frauen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Geena Davis Institut on Gender in Media, das sich Fragen zu Geschlecht und Film widmet. Überhaupt hat sich seit 1946 in der Rollenauswahl und beim Frauenanteil kaum etwas geändert. So werden beispielsweise nur 23 Prozent aller Filmhelden von Frauen verkörpert. Weitere Ergebnisse (PDF 819 KB) spiegeln ebenfalls ein extrem konservatives Frauenbild wider, das lediglich zwischen Hausfrau und Sexbombe changiert.

/Nina Kim Leonhardt

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